Was mit meinem Sklavenreich passiert ist…

Herrin Samantha

Tjaaaaa, ich bin ja bekanntlich gerne mal ein böses Mädchen! *grins* Vor allem, wenn es darum geht, meine Subs ein klein wenig (oder auch ein bisschen mehr) zu ärgern. Was aber mit meiner Webseite vor ein paar Wochen passiert ist, zählte allerdings nicht dazu!

Denn das, was passiert ist, hat mit Gut und Böse nichts mehr zu tun. Das was passiert ist, klingt wie ein schlechter Scherz und hätte mir das jemand vor ein paar Jahren erzählt, hätte ich ihm nicht geglaubt. Vielleicht war ich auch einfach ein wenig naiv oder glaube irgendwie zu fest daran, dass es im Internet ehrlich zugehen kann… I don’t know! Fakt ist aber, dass ich für Niemanden meine Prinzipien über Bord schmeiße und mich anpasse, nur um dann mit dem Fluss der toten Fische zu schwimmen.

Ich will unabhängig sein. Ich will morgens aufstehen und mich auf einen weiteren teuflischen Tag freuen, wo ich meine Dominanz, meinen Fetisch und meine Kreativität ausleben kann. Ich will absolut jeden Tag meine Weiblichkeit und meine Macht feiern.

Und genau da wollte mir jemand reinfunken. Er war der erbärmlichste Versuch aller Zeiten, man kann schon fast von einer typischen Masche sprechen, zumindest kommt es mir im Nachhinein so vor. Doch es blieb nur beim Versuch, denn mit sowas kann man mich nicht beeindrucken. Wer es genau wissen will, was passiert ist, kann sich meinen Tagebucheintrag in meinem neuen Sklavenreich durchlesen: Ich war ein böses Mädchen *grins*