Moneyslavery, ein Fetisch mit vielen Gesichtern…

Latex Herrin Samantha

Ein Fetisch, der von vielen geliebt und von vielen aber auch genauso sehr verabscheut wird. Doch, warum ist das so?

Ein Sub, der sich für seine Herrin in jeder erdenklichen Form aufopfern darf, ist ein glücklicher Sub. Er ist dankbar dafür, wenn er seine Lady in jeder Form glücklich machen darf, denn erst dann ist auch er glücklich.

Doch warum haben so viele Sklaven ein Problem mit dem besonderen Fetisch MS? Es gibt einige Gründe und viele Ausflüchte. Manche Sklaven sind einfach (noch) nicht bereit, so weit zu gehen, was ich auch verstehen kann. Wer möchte sich schon vollkommen aufopfern für jemanden, den man noch nicht kennt? 😉

Das Image des Fetischs ist auch entsprechend angekratzt. Wer sich Geldlady, Geldherrin und dergleichen nennt, ist nur aufs Geld aus, ist inzwischen die allgemeine Meinung. Aber das ist vollkommen falsch! Es ist die bedingungslose Aufopferung des Sklaven, es ist eine besondere Form der Hingabe und nur, wer diesen Fetisch wirklich schon in seiner schönsten Form erlebt hat, wird verstehen, was ich meine. Genau aus diesen Punkten liebe ich diesen Fetisch. Es zaubert mir ein Lächeln auf die Lippen, wenn sich ein Sklave wirklich aufopfert und sich mir vollkommen hingibt!

Man darf sich an dieser Stelle auch gerne die Frage stellen, was steht denn alles hinter dem Fetisch? Es ist nicht bloß das Geld, das seinen Besitzer wechselt. Nein, es ist viel viel mehr als das, aber es ist vor allem nicht mit ein paar Worten zu beschreiben. Wenn ich einen Tribut von jedem Sub erwarte, der mir fest dienen will, zählt das noch lange nicht zum Fetisch MS! Genauso verhält es sich auch mit einem Geschenk. Oder machst du etwa jemandem ein Geschenk und sprichst dann von MS? *lach*

Es ist individuell vollkommen unterschiedlich, was für den einen MS ist und was nicht. MS steht für fin. Aufopferung und Hingabe. Der Rahmen dafür kann bei jedem anders aussehen, je nachdem wie dessen persönliche Verhältnisse aussehen, schließlich ist nicht jeder gleich! MS ist ein Fetisch, der von vielen gelebt und geliebt wird, unabhängig vom Job, Umfeld, etc.

Ich sage immer, dass ich keine reine Geldherrin bin und diesen Fetisch auch nur mit entsprechenden Sklaven auslebe, die diesen Fetisch auch wirklich lieben und leben. Inzwischen muss ich aber dazu auch erwähnen, dass ich viele Sklaven kennengelernt habe.

Die größte Hingabe spürte ich bisher bei wahren Geldsklaven. Es ist eine so intensive Bindung, die man nicht in Worte fassen kann. Geldsklaven sind einfach zu 100% bereit, sich mir hinzugeben, ihr Leben vollkommen in meine Hände zu legen – Ohne Kompromisse, ausnahmslos! Sie wollen mich wirklich in jeder Hinsicht glücklich machen!

Und daher denke ich inzwischen, dass in jedem wahren Sklaven auch ein Geldsklave steckt bzw. zwangsläufig stecken muss. Nicht jeder zeigt diesen Fetisch von Beginn an, nicht jeder kennt diesen Fetisch und vor allem nennt sich nicht jeder Geldsklave, auch wenn er einer ist, denn was sagt das schon aus? Es geht schließlich um viel mehr!

Manche lernen diesen Fetisch auch erst später kennen, wenn sie wahre Hingabe bei mir erfahren durften und einfach noch weiter gehen wollen als bisher und sich wirklich zu 100% aufopfern und hingeben wollen.

Ich weiß, dass manche denken, das Geld stehe nur im Vordergrund und der Sklave ist nur solange interessant, wie er zahlen kann. Das ist sicherlich in der Regel bei den meisten Geldherrinnen auch so. So ticke ich allerdings nicht! Für mich stand und steht immer die Hingabe und die Leidenschaft des Sklaven an erster Stelle, denn ich respektiere meine Sklaven und sehe auch immer den Mensch dahinter, da ich dasselbe schließlich auch erwarte!

Ich stehe dazu, dass ich diesen Fetisch lebe und liebe und es ist mir ganz egal, wie die Allgemeinheit darüber denkt, denn diese schönen Erfahrungen, die ich gemacht habe, lasse ich mir nicht nehmen.